Neumond und Sonnenfinsternis am 29.03.2025

um 11:57 Uhr, Sonne und Mond 9° Widder in Spannung zu Uranus, Neptun am kritischen Grad mit Venus, Mars in Aktion mit Chiron, Saturn in Kooperation mit Uranus

 

 

Sonne und Mond 9° Widder

Feuer, Kardinal, Yang

 

Aktivität, Energie, Initiative, Mut

Aggression, Dominanz, Eroberungsdrang, Voreiligkeit

 

Kopf, Kreislauf, Adrenalin, Ego

Solarplexus, Instinkt, Vitalität, Motivation

 

Ich gehe meinen eigenen Weg

 

Am 29. März erleben wir eine partielle Sonnenfinsternis. Sichtbar ist dieses Naturschauspiel im Osten Nordamerikas, über Grönland, grosse Teile Europas, Teile Nordafrikas und Russlands. Vorsicht, auch bei einer Sonnenfinsternis keinesfalls ohne Schutz direkt in die Sonne schauen! In Deutschland, Österreich und der Schweiz lässt sich ab mittag bis rund 13 Uhr beobachten, wie der Schatten des Mondes über einen Teil der Sonne wandert. Dunkel wird es dabei allerdings nicht - der Mondschatten verdeckt nur einen recht kleinen Randbereich der Sonnenoberfläche.

Während eine Sonnenfinsternis in jeder Hinsicht beeindruckend ist, wird diesem Ereignis in zahlreichen Kulturen und Traditionen grosse Bedeutung beigemessen. Wenn es am hellichten Tag plötzlich dunkler wird, ist nicht nur der optische Effekt gewaltig. Es hat eine Vielzahl von konkreten Auswirkungen, zum Beispiel auf die Gezeiten, auf das Verhalten der Tiere, auf die Vegetation. Die resultierende Stimmung und Atmosphäre kann durchaus überwältigend sein. In grauer Vorzeit galt ein solches Schauspiel als äusserst bedrohlich und unheilvoll. Daher kommen wohl auch Mahnungen, während der Dauer einer Sonnenfinsternis keine Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen. Auch heisst es, dass während dieser Zeit die Seelen den irdischen Raum betreten und verlassen. Unbekannte kosmische und/oder dämonische Energien können eindringen, während die lebensspendende Kraft der Sonne ausgeblendet wird. Tatsächlich finden Veränderungen im Magnetfeld der Erde statt. Aus einer moderneren astrologischen Perspektive ist eine Sonnenfinsternis zwar nicht unbedingt, und sicher nicht ausschliesslich, als negativ zu betrachten. Allerdings ist es die astronomische Konstellation, der die stärkste Bedeutung beigemessen wird. So verbindet man damit plötzliche Ereignisse, die globale oder zumindest weitreichende und langfristige Folgen haben. Der Einfluss ist bis zu zwei Wochen vorher und nachher spürbar. Ausserdem zeigen Geschehnisse oder auch Initiativen, die zu einer Finsternis ihren Ausgang nehmen, manchmal erst über einen längeren Zeitraum von mindestens sechs Monaten ihre volle Wirkung, und meist ist dies eine sehr prägende Wirkung. So scheiden sich auch die Geister - und die Überlieferungen - ob unter dem Einfluss einer Finsternis Intentionen gesetzt und Rituale durchgeführt werden sollten oder nicht. Es heisst, die Wirkung kann um ein tausendfaches verstärkt sein.

Kosmische Stimmung: Hochdynamisch. Die Stimmung ist zum zerreissen gespannt, unberechenbar. Handlungsdrang und Risikobereitschaft sind hoch. Manches, was sich nun seit Monaten ankündigt, immer wieder angedeutet wird, hin und her geht, passiert und doch nicht passiert, baut sich jetzt auf wie eine Flutwelle. Wir stehen am Beginn einer neuen Ära. Mit dieser Sonnenfinsternis könnte alles auf einmal losbrechen, und doch ist immer noch nichts klar, immer noch nichts endgültig. Und doch plötzlich ganz anders. Alles, was jetzt vorgeht, hat gewaltigen Einfluss und weitreichende Auswirkungen. Alles ist vielschichtig, gleichzeitig Enthüllung und Täuschung, Scharade, Schattenspiel und Entscheidung. Unsichewissheit und Verunsicherung sowie die allgemeinen Auflösungserscheinung dürften einen Höhepunkt erreichen. Gleichzeitig herrscht gerade in den Tagen vor der Sonnenfinsternis eine Stimmung, die ganz auf Einheit und Frieden ausgerichtet ist. Einerseits kann diese Atmosphäre über bestehende Risiken und Krisen hinwegtäuschen, eine heile Welt vorgaukeln, während manches gerade eskaliert. Andererseits bringt sie Hoffnung. Eine kollektive Vision könnte in dieser Übergangszeit den Unterschied machen. Auch bieten sich tatsächlich Gelgenheiten zur Kooperation zwischen sehr unterschiedlich oder gegensätzlich ausgerichteten Parteien und Kräften.

Übergang

Eine Sonnenfinsternis im feurigen Widder. Hier entwickelt sich eine Riesendynamik, die Energie ist angespannt, ungeduldig. Wir sind bereit, am Sprung, und doch haben wir keine Ahnung, wo wir landen werden. Wir sind voller Tatendrang, sehr direkt und impulsiv. Die Stimmung ist risikofreudig, dazu noch reizbar, vielleicht ein wenig empfindlich. Überreaktionen liegen in der Luft. Spontanität ist ein ganz wichtiger Faktor, um mit diesen Einflüssen zurecht zu kommen, Spannungen abzubauen und mit der Energie mitzuhalten, das Momentum zu nutzen. Wenn wir präsent sind, im Moment sind, sind unsere Instinkte und Reflexe hellwach, wir setzen Impulse, können schnell reagieren. Wir sind bereit, die Sinne geschärft, die Muskeln angespannt. Im Gegensatz zu dem unabschätzbaren und unkontrollierbaren Abrutschen, dass die Mondfinsternis mit sich brachte, stehen wir nun unter einem äusserst dynamischen Einfluss. Diese Sonnenfinsternis ist aufgeladen, hat eine innere Spannung. Hier knistert die Luft, es gibt Reibung. Dies birgt grosses Potential wie auch Gefahr - geballte Energie hat es immer in sich. Es kann zu explosionsartigen Entladungen kommen. Dabei kann dieses Potential genützt werden, um Erneuerung zu bringen, zu befreien. Es könnte eine Wirkung entstehen wie beim Absprengen einer Lawine, das Wegsprengen eines Hindernisses. Und tatsächlich öffnet dieses Himmelsereignis die Schleusen für eine ganze Flut neuer Energie.

 

Das ist die eine Seite. Es kommt nun so vieles zusammen, manches widersprüchlich, verwirrend. Gerade in den Tagen rund um die Sonnenfinsternis können die Einflüsse äusserst wechselhaft sein, zuwiderlaufend, oder kommt zu einer Überschneidung, einer Gleichzeitigkeit wie einer Parallelrealität. Hier und da erleben wir ein Deja Vu von Themen, die uns Ende Februar, Anfang März und auch zur Mondfinsternis beschäftigt haben - nur kamen wir damals nicht weiter, haben vielleicht wieder kehrtgemacht, hatten die Antwort noch nicht. Und jetzt, plötzlich, muss etwas passieren. Und alles läuft ganz anders als gedacht. Wir sind noch dabei, uns zu orientieren, machen uns bereit. Da bringt die Sonnenfinsternis ein Reset für alle Aktionen. Dies kann sich auswirken wie ein Zurück an den Start, wie eine Richtungsänderung mitten in der Bewegung. Die Energien beginnen sich ganz massiv zu verschieben und wir wissen nicht, wie uns geschieht... Wir sind Mitten im Chaos. Zwischen Neubeginn und Ende und Ende und Neubeginn. Emotionen werden aufgewühlt, Erinnerungen, Bilder. Das Unterbewusstsein schwappt über. Und wieder scheint manches nicht ganz real. Alles ist irgendwie überwältigend. In diesem Sog, diesem Wirbel, können wir uns hilflos fühlen, überfordert. Wir treiben dahin, diesen Kräften ausgeliefert. Gar hoffnungslos? Doch da ist dieser Impuls, die Erkenntnis, dass etwas neues beginnt. Wir fokussieren uns darauf, lassen alles andere von uns abfallen. Dies ist der Moment, in dem wir loslassen, geschehen lassen, uns dem Lauf des Universums anvertrauen. Und uns gleichzeitig bewusstwerden, dass wir erst dann in Bewegung sind, wenn wir losgelassen haben. Wir spüren, wie eine Phase der Erneuerung beginnt. Wir sind gleichzeitig Teil davon und Ursache dafür. Geschieht alles, was geschieht, erst durch unser Bewusstsein, in unserer Wahrnehmung, unserem Erleben? Oder haben wir keinen Einfluss darauf, sind einfach nur Stäubchen im Wirbelsturm des Universums? Zumindest jetzt, in diesem Moment, scheint beides gleichzeitig der Fall zu sein. Chaos, Wahnsinn, und doch ein Zauber. Aufgeladen, magisch, der Augenblick ausserhalb von Raum und Zeit, in dem alles möglich ist und gleichzeitig passiert. Diese Sonnenfinsternis öffnet die Tore, bringt die neuen Energien herein. Es ist ein kollektives Aufwachen, eine Bewusstwerdung. Intuition und Instinkt gemeinsam weisen uns den Weg - oder gibt es da eine höhere Weisheit?

 

Und doch - während dieser gewaltigen Erneuerung stecken wir immer noch in einem Prozess der Neuorientierung und Evaluierung. Dabei haben uns bereits im vergangenen Jahr und über den Jahreswechsel hinaus auch mit unseren Schwächen und Ängsten auseinandergesetzt, damit, dass wir uns selbst im Weg stehen könnten. Nun sind diese Themen wieder präsent - wir sind dabei, sie zu überwinden, unseren Weg zu finden. Doch ist es nicht gerade das, was wir als Unzulänglichkeiten wahrnehmen, als Schwäche empfinden, was unseren Weg ausmacht? Zu unserer Aufgabe geworden ist? Wir können unsere Schwächen nur wirklich überwinden, wenn wir sie als Stärken anerkennen und einsetzen lernen. Dies war und ist auch eine Reise der Selbstannahme, eine Zeit, an unseren Gefühlen und Emotionen zu arbeiten, aufgestauten Frust zu verdauen. Zu lernen, wann wir uns zurückziehen, wann wir uns vorwagen. Wann wir gefordert sind, uns zur Wehr zu setzen, uns zu behaupten. Wir haben vieles aufgearbeitet. Wir lernen, im richtigen Moment für uns selbst - und für andere - einzustehen und im richtigen Moment nachzugeben, uns zurückzuziehen, unsere Kräfte zu sammeln, zu schonen. Und doch, in all dieser Spannung, kann eine alte Verletzung getriggert werden, wir reagieren gereizt, könnten einen alten Streit wieder aufleben lassen. Worte werden vorschnell geäussert und können Schaden anrichten. Diese Energie ist ein wenig wie ein Tanz auf dem Vulkan. So vieles kann jetzt aufbrechen, zum Ausbruch kommen. Dadurch werden wir wachgerüttelt, im schlimmsten Fall erschüttert. Es kann uns aus dem Gleichgewicht bringen, aber auch befreiend, reinigend sein. Es gehört zu dem Prozess, alte Verletzungen soweit zu verarbeiten, zu überwinden und zu bereinigen, Heilung zu finden, dass wir nicht mehr empfindlich und gereizt reagieren, in die Defensive gehen, weil wir uns angegriffen fühlen. Mit uns selbst im Reinen zu sein, uns selbst zu akzeptieren, zu einem gesunden Selbstbewusstsein zu finden. Zu uns selbst zu stehen, in unserer Kraft zu sein ist ausschlaggebend dafür, die neuen Energien optimal zu verkörpern und zu leben. Und wieder die Gleichzeitigkeit - während manches hervorbricht, heraufkocht, wird so vieles unbewusst aufgelöst, weggewaschen, zurückgelassen an diesem Übergang.

 

Wir werden von diesen Energien einfach hinweggespült und doch zu neuen Aufgaben hingetragen. Es ist ein Geschehen lassen und gleichzeitig die Notwendigkeit, unsere Handlungsfähigkeit wiederzufinden. Es ist ein Übergang von Passivität zu Aktivität. In diesen Einflüssen steckt ein starker Drang nach Erneuerung, eine Rastlosigkeit, eine Suche nach Möglichkeiten. In all dieser Unruhe und Ungeduld spüren wir die Notwendigkeit, aktiv zu werden. Allerdings in dem Wissen, dass es keine einfachen Antworten, keine Standardlösungen gibt, dass es ein ständiger, dynamischer Prozess ist. Doch sind wir auch bereit, etwas zu riskieren, Hauptsache, es tut sich etwas. Da sind Motivation und die Zuversicht, das wir das Richtige tun, wenn wir aus dem Moment heraus entscheiden und handeln, uns einbringen, voll dabei sind. Wir spüren, dass sich gerade eine ganz gewaltige Woge Energie aufbaut. Wir haben während des vergangenen Monats Vorzeichen und Hinweise erhalten. Etwas Grosses kündigt sich an. Eine Phase der Erneuerung beginnt, und wir sind ein Teil davon. Hier steht der Handlungsimpuls im Vordergrund, Konsequenzen und Nebenwirkungen werden nicht ins Kalkül gezogen. Es könnte die Stimmung überwiegen, dass, sobald man erst einmal loslegt, alles Weitere sich schon ergibt. Der beste Ansatz ist, ganz im Moment zu sein, aus der Situation heraus zu reagieren. Was nicht heisst, dass dabei nichts schiefgehen kann. Und wieder, widersprüchlich und gleichzeitig - erleben wir dies auf verschiedenen Ebenen? - ist da dieser Zauber, der einen Traum wachruft... eine Vision heraufbeschwört, die zum Neumond Ende Januar erwacht ist. In einer kollektiven Vision projezieren wir eine neue Wirklichkeit, eine andere Realität. Es ist die Intention, die zählt, während wir diese neuen Energien hereingeleiten. Doch jetzt kommt die Zeit, Taten folgen zu lassen, Träume zum Leben zu erwecken. Selbst wenn sie dabei entzaubert werden. Hoffnung liegt jetzt im Handeln.

 

Diese Sonnenfinsternis öffnet ein ganz grosses neues Kapitel. Jetzt stecken wir mitten in einer weitreichenden Verschiebung, oder auch Erneuerung der Energien. Was sich bereits angekündigt hat, in dem hin und her der vergangenen Monate angeklungen ist, beginnt sich jetzt zu vollziehen, die Wirkung beginnt sich zu entfalten. Es wartet der Moment der Wahrheit, der Entscheidung: von unzähligen Möglichkeiten und Eventualitäten hin zu konkreten Entwicklungen. Wie manifestiert sich diese neue Energie, was machen wir daraus?

Kosmische Wettervorhersage

Es beginnt ein neuer Zyklus. Das geschieht nicht von einem Tag auf den anderen, und kündigt sich auch schon seit einer Weile an. In Verbindung mit einer Sonnenfinsternis allerdings könnte diese neue Energie in einer riesigen Welle hereinfluten.

 

Anfang April gibt es weitere Hinweise darauf, wohin die Reise geht, bzw welchen Kurs wir gerade kollektiv ansteuern.

Bis in die zweite Aprilwoche bieten sich sehr wertvolle und vielversprechende Gelegenheiten, einen gemeinsamen Weg zu finden, gemeinsam Pläne zu entwerfen, unserer Vision zu folgen. Dies kann eine äusserst konstruktive Zeit sein, in der Lösungen für Krisen erarbeitet und sinnvolle, nachhaltige Veränderungen durchgeführt werden. Ungewöhnliche Kooperationen und echte Fortschritte werden möglich. Innovative Ansätze, die auch konsequent weiterverfolgt werden, versprechen Erfolg. Was jetzt erarbeitet und ausgearbeitet werden kann, bringt uns auch auf lange Sicht voran.

Um den 7. herum werden wir an den Ernst des Lebens erinnert, während wir eigentlich lieber was Verrücktes tun wollen. Vielleicht gelingt es uns, aus bedrückenden Situationen das beste zu machen, oder jemand kann uns ganz spontan und unerwartet aus der Patsche helfen. Grundsätzlich begünstigt dieser Einfluss nochmals die neuen Kooperationsmöglichkeiten zwischen grundsätzlich widersprüchlichen Seiten. Wir werden daran erinnert, was auf lange Sicht zählt. Das muss aber nicht heissen, dass wir nicht auch den Moment voll auskosten dürfen.

 

Der kommende Vollmond erinnert uns, wie wichtig die richtige Balance ist - ganz besonders in turbulenten Zeiten.

 


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Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.

 

Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.